An diese Dinge sollte man unbedingt denken, wenn der Hund mit auf Reisen ist
11. April 2025Schon wenn wir selbst, ohne Hund, reisen und die Vorbereitungen hierfür treffen, gibt es einiges zu berücksichtigen und je nachdem wohin die Reise geht, muss man an unzählige Dinge denken. Die Koffer werden systematische gepackt, um auch bloß nichts zu vergessen. Wenn der Hund mit im Spiel ist, muss man noch an vieles mehr denken und einpacken.
Denn einmal unterwegs gibt es in den meisten Fällen so schnell kein Zurück mehr und schon kann man an der Grenze des Urlaubslandes stehen und der Urlaub ist dahin, weil man vielleicht nicht die richtigen Unterlagen an Bord hatte oder Ähnliches. Generell ist es einfach wichtig, dass wenn man mit dem geliebten Vierbeiner reist, es ihm auch dabei an nichts fehlen sollte.
Womit und wie transportieren?
Handelt es sich um eine Flugreise, so muss eine dementsprechende Box zur Verfügung stehen. Die Größe der Box richtet sich nach der Größe des jeweiligen Hundes. Clever wäre es, wenn man sich selbst eine solche Box zulegt, denn eine Hunde-Cargobox kann man immer wieder gebrauchen und dient bei jeder Reise als sicheres Transportgut für den Vierbeiner. Auch für den Transport mit dem Auto kann eine solche Box nie schaden. Durch ihre Stabilität kann das Tier dann sicher reisen. Der Transport eine mittelgroßen Hundes beispielsweise sollte weder im Fußraum, doch auf der Rückbank auf dem Schoß des Kindes womöglich stattfinden. Die Hundeboxen lassen sich prima im Kofferraum verstauen und befestigen. Und auch der noch so kleine Hunde kann sich in einer solchen Box wohlfühlen, allerdings kann man kleinere Boxen dann auch auf der Rückbank des Fahrzeugs fixieren.
Einreisebestimmungen
Übrigens: Verschiedene Länder haben auch verschiedene Einreisebestimmungen und Vorlagen für Hunde. Diese sollte man so früh wie möglich klären, bevor es losgeht. Grundsätzlich zum Reisen in Europa gilt: der EU-Heimtierpass, blauer Pass, die gültige Tollwutimpfung, sollte mindestens 21 Tage alt sein, der Mikrochip ist wichtig und in einigen Ländern darf der Hund nur dann einreisen, wenn er mindestens 15 Wochen alt ist.
Decke, Napf, Leine
Die Hundeleine, das Geschirr, die Laufleine. Sie müssen auf jeden Fall immer mit auf die Reise gehen, denn nicht überall kann der h und freilaufen. Auch zur eigenen Sicherheit des Tieres ist das Anleinen in fremder Umgebung nie verkehrt. Der Hundenapf kann mit an Bord sein, muss aber nicht immer zwingend. Denn je nachdem wohin man reist und in welcher Unterkunft kann e s vorkommen, dass Wasser- und Fressnäpfe schon vor Ort bereitgestellt sind. Dennoch: Der eigene Napf ist nun mal immer etwas anderes. Der Schlafplatz ist ungemein wichtig und vor allem dessen Einrichtung und Ausstattung. Hier ist die gewohnte Schlafdecke ein Muss und vielleicht auch das Körbchen in dem der Hund zuhause immer liegt. Je nach Größe ist dies wohl immer machbar, den Schlafplatz einfach einzupacken und mit auf reisen zu nehmen.
Kleine Reiseapotheke
Medikationen, die der Hund regelmäßig bekommt müssen selbstverständlich auch im Urlaub weiterhin durchgeführt werden. Auch sollte man diverse Tabletten gegen Durchfälle beispielsweise dabei haben und natürlich das richtige Bio-Hundefutter. Wundcreme für die Pfoten und auch selbst die Sonnencreme für die weiße oder rosa Nase, um sie vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen.

